Wäschepfahl

Hitze über Deutschland. Alle sehnen sich nach Temperaturen unter 30 Grad. Ich auch. Doch etwas Gutes hat die Hitze: Man kann der Wäsche beim Trocknen zusehen, falls man es neben der Wäsche aushält. Ich guck ihr nicht beim Trocknen zu, sondern hole lieber den Fotoapparat, um euch meine neuen Wäschepfähle zeigen zu können.

Die finde ich besonders schön, weil sie mich an die Wäscheplätze von früher erinnern. Anders ist nur, dass die Pfähle selbst damals aus Beton waren und nur die kleinen Rundhölzer wirklich aus Holz. Trotzdem waren die Betonpfähle Vorbild, für meine aus Lärchenholz, die in einem traditionellen Sägewerk zurechtgeschnitten wurden.

Die Rundhölzchen sind aus einem Besenstiel und die Halterungen sicherheitshalber über Sandgrund einbetoniert.

Nun habe ich in dem Karree den doppelten Platz und meine armen Bäume um die Wäschewiese sind ihre unangenehme Leinenhalte-Aufgabe los. Beim Ansehen der Fotos ist mir aufgefallen, dass ich mir mal eine leinesparendere Wickelmethode einfallen lassen sollte.

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